Der neue Projektabschnitt läuft nun seit Januar 2011 und die Überarbeitung der Drehbuchtexte ist (fast )abgeschlossen. Wir konzentrieren uns jetzt auf die Tonaufnahmen und die Übersetzung der Korrekturen in die englische Sprache.
In diesem Abschnitt werden wir auch die Polnischübersetzung der Touren in Angriff nehmen. Wenn der ein oder andere Leser unseres Blogs polnischer Muttersprachler ist und gern in dem Projekt mitwirken möchte, dürfen Sie sich gern mit uns in Verbindung setzen. Wir suchen natürlich auch geeignete Sprecher für die polnischen Touren.
Mit dem neuen Jahr 2011 hat auch bei Cottbus im Ohr ein neuer Projektzeitraum begonnen.
Projektinhalt: Durchführung und Betreuung von 2 langfristigen Projekten, um das touristische Angebot der Region zu verbessern.
1.Teilprojekt: Die Bekanntmachung und Bereitstellung von 6 thematischen, audio-visuellen Touren:
Tour 1 “Fürst Pückler und Branitz - Zu Gast beim Gartenfürsten in Branitz”
Tour 2 “Mit dem Cottbuser Postkutscher durch die Altstadt”
Tour 3 “Jugendstil - Die Wiederentdeckung des Kunsthandwerks”
Tour 4 “Sagenhafte Wanderung entlang der Spree - Auf den Spuren alter Mühlen”
Tour 5 “Eine Zeitreise durch den Cottbuser Sport”
Tour 6 “Kinder erleben Tiere - Ein Spaziergang durch den Tierpark”
2.Teilprojekt: Öffnung des Spremberger Turms von Mittwoch bis Montag, in den Zeiten von 10.00 Uhr-20.00 Uhr, sowie die Durchführung von kulturellen Veranstaltungen im Turm.
“Der Cottbuser Postkutscher putzt den Cottbuser Postkutschkasten. ”
In der Rolle eines zeitgenössischen Cottbuser Postkutschers des 19.Jahrhunderts, begleitet Sie der Sprecher in einem 2-stündigen Rundgang durch die Altstadt von Cottbus, welcher an der Stadthalle seinen Anfang nimmt. Zu sehen gibt es u.a. das älteste noch erhaltene Gebäude der Stadt, die Klosterkirche.
Während des Rundganges informiert er Sie über die Arbeit der Cottbuser Postillione und über die historische Entwicklung des Postwesens in Cottbus. Sie werden erfahren, dass die Arbeit eines Postkutschers von vielen Gefahren gekennzeichnet war. Ein beredtes Zeugnis dafür ist das einzigartige Postkutscherdenkmal an der Lindenpforte.
Zum Download der Tour folgen Sie bitte einem der nachstehenden Links:
Seit 01.Mai 2010 läuft das neue Projekt “Cottbus im Ohr Teil 2″
Projektinhalt: Durchführung und Betreuung von 3 langfristigen Projekten, um das touristische Angebot der Region zu verbessern.
1.Teilprojekt: Öffnung des Spremberger Turms von Mittwoch bis Montag, in den Zeiten von 11.30 Uhr-18.00 Uhr, sowie die Durchführung von kulturellen Veranstaltungen im Turm.
2.Teilprojekt: Die Befragung von Fahrradtouristen an festgelegten Zählstellen anhand eines vorgegebenen Befragungskalenders.
3.Teilprojekt: Die Bekanntmachung und Bereitstellung von 6 thematischen, audio-visuellen Touren:
Tour 1 “Fürst Pückler und Branitz”
Tour 2 “Eine Reise durch den Cottbuser Sport”
Tour 3 “Sagenhafte Wanderung entlang der Spree, auf den Spuren alter Mühlen”
Vom 01.04.2009 bis zum 28.02.2010 haben die TeilnehmerInnen in diesem Projekt eine Menge geleistet.
Der Spremberger Turm war Anziehungspunkt für die zahlreichen Besucher und Veranstaltungsort in einem. Mehr als Neuntausend Gäste bestiegen in den vergangenen 11 Monaten den Turm und wurden von den ProjektteilnehmerInnen freundlich empfangen. Bilderausstellungen und Events machten den Turmbesuch in dieser Zeit wirklich zu etwas besonderem. Die Cottbuser wurden aufgerufen die persönlichen Seiten dieser Stadt fotografisch festzuhalten und die Beteiligung war sehr gut. Der Spremberger Turm ist mit Abschluß des Projektes für Besucher geschlossen.
Die 6 audio-visuellen Touren sind ab April 2010 für jedermann kostenfrei zugänglich und sind eine Bereicherung des touristischen Angebotes der Stadt Cottbus. Die Arbeiten an den Tonaufnahmen gingen zügig voran und Bild- sowie Tonmaterial verleihen den Touren die richtige Atmosphäre um den Rundgang durch die Schönheiten der Stadt Cottbus und seiner grünen Umgebung zu genießen.
Am 25. Februar fand die Präsentation zum Abschluß des Projektes statt. Vertreter des CottbusService der CMT, des Tourismusvereins, des JobCenters Cottbus, der Stadtverwaltung, des Stadtmuseums sowie der Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park & Schloß Branitz waren als geladene Gäste anwesend. Gezeigt wurden Ausschnitte aus ausgewählten Touren, als Beamerpräsentation und auch auf den tragbaren Mediaplayern, welche Sie als Gast sich an den entsprechenden Ausgabestellen ausleihen können.
Danach fand eine Disskusionsrunde mit den Projektpartnern statt, mit dem Ziel Wege zu finden, wie die Touren auch weiterhin zugänglich gemacht und gepflegt werden können. Viele produktive Ideen und Ansätze wurden zusammen ausgearbeitet, welche die behilflich sein werden, die Qualität der audio-visuellen Touren stetig zu verbessern, als auch eine engere Zusammenarbeit mit den Projektpartnern zu erreichen.
Die anschließende Galerie vermittelt einen kleinen fotografischen Eindruck.
Am Donnerstag, den 25.02.2010, findet um 16.00 Uhr in den Räumen des Vitalissimo, Werner-Seelenbinder-Ring 44/45, 03048 Cottbus, die Präsentation zum Abschluß des Projektes “Cottbus im Ohr” statt. Im Vordergrund stehen die fertiggestellten Audio-Visuellen Touren. Gezeigt werden Ausschnitte aus ausgewählten Touren, als Beamerpräsentation und auch auf den tragbaren Mediaplayern, welche Sie als Gast sich an den entsprechenden Ausgabestellen ausleihen können.
Danach wird eine Disskusionsrunde mit den Projektpartnern stattfinden, welche einen Weg aufzeigen soll, wie die Touren auch weiterhin zugänglich gemacht und gepflegt werden können.
Diese Veranstaltung ist öffentlich und somit für jeden Besucher zugänglich.
Erleben Sie einen “Altstadtrundgang mit dem Cottbuser Postkutscher”. Die Tour wird zu Fuß bewältigt und dauert voraussichtlich 3 Stunden. Der Cottbuser Postkutscher führt durch “seine Stadt” und der Hörer erhält Einblicke in die Geschichte von Cottbus. Der Rundgang führt an erhaltenen Befestigungsanlagen, imposanten Kirchenbauten und dem historischen Altmarkt vorbei. Lustige Anekdoten über das Leben der Postillone bringen den Hörer zum Schmunzeln. Die Altstadttour beinhaltet 10 Hauptstationen und hat weitere Nebenstationen.
Das Drehbuch steht kurz vor der Fertigstellung. Es sind nur noch einige Daten die recheriert und gegebenfalls geändert werden müssen. Einige Fotografien der Stationen sind fertig, andere müssen erneuert werden.
Momentan sind wir mit den Recherchen zu den Audiotouren beschäftigt. Es ist ganz interessant, wieviel Wissenswertes wir dabei über die Stadt Cottbus entdeckt haben.
Wahrscheinlich kennen mehr als 90% aller Cottbuser den berühmten Zungenbrecher: “Der Cottbuser Postkutscher putzt den Cottbuser Postkutschkasten. ” In dieser oder in ähnlicher Form wird er hie und da gern benutzt, um zu verdeutlichen wie gewandt doch ein Cottbuser mit seiner Zunge umgehen kann. Aber nur ein Bruchteil mag heute noch wissen, wie es denn zu diesem Zungenbrecher gekommen ist. Seine Popularität hat dieser Spruch einer recht ‘delikaten’ Zeichnung aus dem 20. Jahrhunderts zu verdanken.
In den nächsten Wochen geben wir euch nach und nach kleine Einblicke zu den geplanten Audiotouren. So seid ihr immer auf dem neuesten Stand.
Am Besten stellt man sich einen Audioguide wie ein Hörspiel vor. Das Wort “audio” leitet sich aus dem Lateinischen ab und bedeutet “ich höre”. “Guide” kommt aus dem Englischen und bezeichnet einfach einen “Führer”, im Sinne von Museums- oder Stadtführer.
Eben diese Funktion soll in diesem Projekt der Audioguide erfüllen. Einen virtuellen Stadtführer, welcher den Gast durch die Schönheiten der Stadt führt. Es wird einzelne Stationen geben an denen Wissenswertes über Bild und Ton vermittelt wird. Die Vorgabe dabei ist natürlich, die Präsentation so ansprechend und spannend wie möglich zu gestaltet.
Die sechs Touren werden bearbeitet von:
Tour 1 “Sagenhafte Wanderung entlang der Spree, auf den Spuren alter Mühlen” - Ronny Schimke Tour 2 “Altstadtrundgang mit dem Postkutscher” - Janine Jannaschk Tour 3 “Fürst Pückler und Branitz” - Pawel Wieczorek Tour 4 “Eine Zeitreise durch den Cottbuser Sport” - Marko Ziesemer Tour 5 “Jugendstil” - Susann Schetschok Kindertour “Kinder erleben Tiere” - Marko Ziesemer